Das Marienstift bietet in einer familiären
Atmosphäre ein neues Zuhause für 39 Bewohner/innen.
Jedem Bewohner/in steht nach Wahl ein Ein- oder Zweibettzimmer
zur Verfügung, das mit persönlichen Dingen und
eigenen Möbelstücken ausgestattet werden kann (der „Lieblingssessel“ kann
sehr gern mitgebracht werden).
Eine Hauseigene
Küche verwöhnt die
Bewohner/innen täglich mit frisch zubereiteten gutbürgerlichen
Mahlzeiten, nach Bedarf auch mit diätischen Kostformen.
In
einem großen gemütlichen Wohnzimmer
mit Eßbereich spielt sich zum Teil das gemeinschaftliche
Leben ab. Dort wird ferngesehen, geplaudert, gelacht, gestritten
und auch getröstet, wenn ein Bewohner mal traurig ist.
In
einem großen Festraum feiern die Bewohner/innen
mit ihren Angehörigen, deren Besuche stets herzlich
willkommen sind, ihre Geburtstage Jubiläen und andere
Festtage. Jeden Sonntagmorgen findet dort auch eine kleine
Andacht statt. Die Bewohner/innen können daran teilnehmen,
je nach ihrer religiösen Überzeugung.
In
einem kleinen Aussegnungsraum haben Angehörige,
Bewohner/innen und Pflegepersonal die Möglichkeit in
Stille und Gebet Abschied von einem Verstorbenen zu nehmen.
Leistungsangebote:
Der Bewohner steht im absoluten
Mittelpunkt des pflegerischen Handels. Er wird in seiner
Ganzheitlichkeit, als Einheit von Körper, Seele und
Geist gesehen. Qualifiziertes Pflegepersonal unterstützt
von Ärzten, Krankengymnasten
und Physiotherapeuten garantiert eine bestmögliche Pflege
rund um den Menschen.
Nach ärztlichen Verordnungen wird auch
Behandlungspflege durchgeführt, z. B. Infusionsüberwachung
und Katheterwechsel und –pflege, Verbandswechsel, Wundversorgung,
Stomaversorgung uvm.
Palliativbetreuung:
Eine der wichtigsten pflegerischen
Aufgaben ist die Pflege Sterbender. Diesen Menschen die größtmögliche
Lebensqualität und ein Lebensende in Würde zu ermöglichen,
stehen im Vordergrund. Dazu gehören die Linderung aller
Schmerzen und quälenden Symptome.
Seine psychosozialen, spirituellen und religiösen Bedürfnisse
und Wünsche unter Miteinbeziehung von Ärzten, Seelsorger,
Hospizhelfer/innen und Sozialarbeitern zu respektieren.
Verfasserin: Margret Jakubowski |