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Danksagung

Einleitung

Die historische Entwicklung des Hospizwesens

Die Entwicklung des Hospizwesens in Deutschland

Übersichtskarte

Hospizdienste in Deutschland

Erforderliche fachliche Kenntnisse und Forschung im Hospizwesen

Palliativmedizinischer Bedarf

Was sind stationäre Hospize?

Was ist Hospizarbeit?

Ehrenamtlich Arbeit

Einen Sterbenden begleiten.

Sterbebegleitung – Überforderung oder Chance für den Begleiter?

Schwierigkeiten bei der Begleitung

Das Erleben des

Sterben müssen

Interview mit

Herrn Sommerlik

Interview mit

Herrn Bliefernicht

Interview mit

Frau Gorgass

Gesetzliche Regelungen im Hospizbereich

Die Finanzierung der Hospizarbeit

Kinderhospizarbeit in Deutschland

Ziele und Inhalte der Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz.

Grundsätze der Kinderhospizarbeit

Besonderheiten der Palliativbetreuung von Kindern und

Jugendlichen

Trauerbewältigung bei Kindern

Das Kinderhospiz

„Haus Balthasar“ das erste in Deutschland

Praktikumsbericht

einer Kinderkranken-schwesternschülerin

Abschluss.

Literaturnachweis

Anhang:   Schreiben, Serienbriefe, Mails und Antworten als Briefe

oder E-Mails

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Fragen an die Leitung der ambulanten Hospizdienste und stationären Hospize

Hospizmodel HOMBRE   -   Wursterstr. 106  -  Bremerhaven

Leitung: Herr Sommerlik 

Fragen

Antworten

1.)

Seit wann besteht der ambulante Hospizdienst? 

Seit September 1991

2.)

Wie werden Sie finanziert?

Durch Spenden, Mitgliedsbeiträge, einen kleinen Zuschuss vom Magistrat der Stadt Bremerhaven, wie jeder ehrenamtliche Verein auch. 

3.)

Wie viele Mitarbeiter/innen werden beschäftigt, hauptamtlich/ehrenamtlich? 

26 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Begleitung

4.)

Pflegen Sie nach der Palliativmedizin?

Seelische Begleitung, keine Pflege. 

5.)

Haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen die Fortbildung in der Palliativmedizin?

Es werden keine hauptamtlichen Mitarbeiter beschäftigt, nur ehrenamtliche. 

6.)

Haben Sie als Leitung eine Weiterbildung zur Palliativmedizin? 

Nein

7.)

Haben ehrenamtliche Mitarbeiter/innen an einem Befähigungskurs teilgenommen?

Ja, regelmäßige Superversion – ohne Superversion keine Begleitung - ein Gebot der HOMBRE Gruppe. 

8.)

Wie viele Patienten begleiten Sie? Ambulant.

Zum Zeitpunkt des Interviews

40 Patienten 

9.)

Weisen Sie beim ambulanten Dienst die Angehörigen darauf hin, dass der Hausarzt Palliativmedizin einsetzen kann?

Ja.

 10.)      Persönliche Frage an Herrn Sommerlik.

Was hat Sie bewegt, sich der Aufgabe sterbenskranker Menschen bei deren letzter Lebensbewältigung, dem Sterben, zu begleiten?

 Herr Sommerlik ist schon lange Jahre Pensionär. Von Beruf war er Marineoffizier und ist zur See gefahren. Er hatte nie etwas mit der Hospizarbeit zu tun und ist, wie er sagte, ein Spätberufener. Obwohl es heute immer noch verdrängt wird, hatte er damals schon erkannt, wie wichtig das Thema Sterben, Tod und Trauer ist.. Nach 35 Jahren Beschäftigung mit der Technik wollte er etwas Soziales machen, mit Menschen zu tun haben und daher nach seiner Pensionierung einem Krankenhausbesuchsdienst beitreten.  

Als der damalige Stationsarzt auf der Palliativstation des St. Joseph-Hospitals, Bremerhaven, mit dem Vorschlag, eine Hospizgruppe zu gründen, an die Öffentlichkeit getreten war, hatte es bei Herrn Sommerlik „Klick“ gemacht. Das war das, was er immer gesucht hatte, nur nicht formulieren konnte. In Bremerhaven gab es noch keine Hospizgruppe. Die wenigsten Menschen wussten überhaupt, was ein Hospiz ist.

 Das liegt schon 11 Jahre zurück. Seit dieser Zeit ist Herr Sommerlik 1. Vorsitzender des Vereins HOMBRE. Für Herrn Sommerlik ist es selbstverständlich, dass man Hospizarbeit nicht nebenbei macht. Man muss für sie leben und ehrlich mit vollem Herzen dabei sein. Die Hospizarbeit ist ein Teil seines Lebens geworden.

 Ich wünsche ihm, noch einige Jahre hospizlich Wirken zu können und dass sich sein größter Wunsche bald erfüllen wird: Das Hospiz am Park wird seiner Bestimmung übergeben und füllt sich mit Leben.









































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