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Danksagung

Einleitung

Die historische Entwicklung des Hospizwesens

Die Entwicklung des Hospizwesens in Deutschland

Übersichtskarte

Hospizdienste in Deutschland

Erforderliche fachliche Kenntnisse und Forschung im Hospizwesen

Palliativmedizinischer Bedarf

Was sind stationäre Hospize?

Was ist Hospizarbeit?

Ehrenamtlich Arbeit

Einen Sterbenden begleiten.

Sterbebegleitung – Überforderung oder Chance für den Begleiter?

Schwierigkeiten bei der Begleitung

Das Erleben des

Sterben müssen

Interview mit

Herrn Sommerlik

Interview mit

Herrn Bliefernicht

Interview mit

Frau Gorgass

Gesetzliche Regelungen im Hospizbereich

Die Finanzierung der Hospizarbeit

Kinderhospizarbeit in Deutschland

Ziele und Inhalte der Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz.

Grundsätze der Kinderhospizarbeit

Besonderheiten der Palliativbetreuung von Kindern und

Jugendlichen

Trauerbewältigung bei Kindern

Das Kinderhospiz

„Haus Balthasar“ das erste in Deutschland

Praktikumsbericht

einer Kinderkranken-schwesternschülerin

Abschluss.

Literaturnachweis

Anhang:   Schreiben, Serienbriefe, Mails und Antworten als Briefe

oder E-Mails

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Abschluss:

Das Hospizwesen in Deutschland bemüht sich seit Jahren, die Hospizidee in das ganze Gesundheitssystem zu integrieren. Doch in Deutschland besteht in der Palliativmedizin und in der Hospizarbeit immer noch eine Unterversorgung.

Der hospizliche Gedanke steht an erster Stelle der Hausversorgung von sterbenskranken Menschen. Er kommt damit dem Wunsch vieler entgegen, denn die meisten möchten am liebsten zu Hause versorgt werden. Erfüllt wird dieser Wunsch aber allenfalls für fünf Prozent von ca. 200 000 unheilbar erkrankten Menschen. In stationären Hospizen oder Palliativstationen beenden ca. vier Prozent der Betroffenen ihr Leben. Die beste Versorgung ist zurzeit in Nordrhein-Westfalen vorhanden. Die meisten weißen Flecken gibt es trotz intensiver Anstrengungen in den neuen Bundesländern.

 Einen großen Erfolg hat die Hospizbewegung 2002 erzielt, da damals die Krankenkassen in die Pflicht genommen wurden, ambulante Hospizdienste zu fördern. Die Förderung ist bei weitem noch nicht ausreichend, aber ein Anfang. Voraussetzung ist aber, dass der Hospizdienst mit palliativmedizinisch erfahrenen Pflegediensten und Ärzten zusammenarbeitet. Dafür ist es unbedingt erforderlich, dass alle Berufsgruppen vom Pflegefachpersonal bis hin zu den Ärzten sich palliativmedizinisch weiter qualifizieren, um den Lebensbegrenzten kranken Menschen wirklich wirksam helfen zu können. 

Ich befürworte daher die Forderungen der Deutschen Hospiz Stiftung 

  • Verbesserung der palliativmedizinischen Fortbildung der Ärzte, denn bei den meisten Patienten ist eine wirksame Hilfe durch Schmerzlinderung und Symptomkontrolle möglich.

  • Aufnahme der Palliativmedizin in die Studien- und Prüfungsordnung der Fakultäten.

  • Einrichtung palliativmedizinischer Zentren an Universitätskrankenhäusern, von Lehrkrankenhäusern sowie palliativmedizinischen Lehrstühlen.

  • Verankerung der Hospizidee in der Aus- und Weiterbildung der pflegerischen, therapeutischen und seelsorgerischen Berufe.

Ab 01.08.2003 wird der Beruf der Altenpflege als Heilberuf anerkannt. Ich begrüße es sehr, dass die Palliativpflege in der bundeseinheitlichen 3-jährigen Altenpflegeausbildung mit einfließen wird. Sie wird in verschiedenen Lernfeldern des theoretischen und praktischen Unterrichtes mit eingebunden werden. Die künftigen Altenpflegeschüler/innen werden auch die Möglichkeit haben, ihr Praktikum in einem Hospiz oder einer Palliativstation durchzuführen. In den Alten- und Pflegeheimen muss zukünftig die Palliativmedizin und die Palliativpflege ihren Platz haben, und nicht, das die alten Menschen noch oft in der letzten Phase ins Krankenhaus eingewiesen werden, weil wir Altenpflegefachkräfte in dieser speziellen Pflege bei sterbenden alten Menschen noch nicht ausreichend ausgebildet sind. Denn wenn wir wieder von den Grundgedanken der Hospizarbeit ausgehen, möglichst zu Hause zu sterben – dann sind die Alten- und Pflegeheime ein Zuhause für alte Menschen geworden.

Bei der Ausarbeitung meiner Abschlussarbeit für die Weiterbildung zur Heim- und Pflegedienstleitung habe ich mich sehr intensiv mit der Hospizarbeit auseinandergesetzt. Daraus ist verstärkt mein Wunsch entstanden, auch in der Hospizarbeit mitzuwirken. Um diese dringend benötigte Tätigkeit ausüben zu können, habe ich mich für den Weiterbildungs-Kurs  „Palliativmedizin-Care“ im St. Vinzent Bildungshaus, Hildesheim, im November 2003 einschreiben lassen.  

Sollte ich in einem Hospiz keine Anstellung finden, so werde ich versuchen, den Hospizgedanken in das Pflegeheim, dessen Leitung ich einmal übernehmen werde hineinzutragen.




































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© 2003 by M. Jakubowski •  margret162@yahoo.de

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